Auszüge aus Pressestimmen

[…] Rätsel geben die geisterhaften Tintendrucke auf rohen Bretterplatten von Werner Schöffel auf, die wie Baustellenschilder links und rechts die Dorfstraße beleben. […]

Holsteinischer Courier, 2013

 

[…] Indem Werner Schöffel die einzelnen Zeitschichten übereinander projiziert, wird sichtbar, was sonst nur vorstellbar ist: die Zeit.

Bildwerk3, Onlinemagazin für zeitgenössische Fotografie, [http://www.bildwerk3.de/2010/01/03/die-zweite-dienacht-ausstellung/]2010

 

[…] Um Zeit, Dauer und Vergänglichkeit geht es auch in dem nun schon zwanzig Jahre andauernden, fantastischen Fotoprojekt „Über Dauer hinweg“ […] Das ersetzt ganze Abhandlungen und Ausstellungen zum Thema „Zeit und Fotografie“. […]

Blog »Unter Geiern«, 2008

 

[…] Inzwischen hat Werner Schöffel, der mit seiner Kunst im Alltäglichen das Besondere sucht, sein Projekt ·Über Dauer hinweg· beendet. […]

Nürnberger Nachrichten, 2008

 

[…] Die Art, die Dinge zu begreifen, ist eine völlig ungewöhnliche. […]

Augsburger Allgemeine, 2002

 

[…] Hinzu kommt, daß seine Arbeit konzeptionell begriffen werden muß. So liegen zwischen den digitalen und analogen Fotos technisch und in der Wirkung zwar Welten, doch der gedankliche Hintergrund ist der gleiche. […]

Südwest Presse, Ulm 1998

 

[…] in einer Art von visualisiertem Zwiegespräch mit von Menschen vor langer Zeit schon verlassenen Orten. […]

Schwäbische Zeitung, Ulm 1996

 

[…] Strenge Poesie und verhüllte Magie prägen die außergewöhnlichen Fotografien […]

Nürnberger Nachrichten, 1992

 

[…] heißt die darin vorgezeigte Fotoserie, in der Abwesendes, nicht direkt Darstellbares der Hauptakteur ist: der Wind eben, […]

Frankenpost, Hof 1992

 

[…] Fantasie und Enthüllungstalent des Betrachters sind gefordert, und darin liegt der Reiz dieser geheimnisvoll-verfremdeten Fremden. […]

Fränkischer Tag, Bamberg 1992

 

[…] Gemeinsam ist den Fotos eine hohe Dynamik, die die endgültige Form der Arbeit in viele Richtungen führt, man steht einem buchstäblich noch offenen Kunstwerk gegenüber. […]

Kurt Kaindl in der Wiener Zeitung, 1988